Unsere Praxis

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Logopädie Uwe Fischer und Claudia Wittenburg
(Behandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen)

Auf den folgenden Seiten haben wir Ihnen Informationen zu unserer Praxis und zu verschiedenen Störungsbildern bereitgestellt. Ferner finden Sie eine umfangreiche Linksammlung zu vielen medizinischen oder pädagogischen Themen. Auch ein wenig Unterhaltung möchten wir Ihnen bieten, kommen Sie also ruhig näher und sehen Sie sich in Ruhe um.

Viel Vergnügen wünschen Euch und Ihnen

Uwe Fischer und Claudia Wittenburg


Kompetenzen

Neben unserer Berufserfahrung als Logopäden können wir folgende Qualifizierungen vorweisen:

  • in Gesprächsführung
  • in Elternberatung
  • als Beratungspädagogin für kindliche Verhaltensauffälligkeiten
  • ein Montessori Diplom
  • fast 20 Jahre Berufserfahrung als Diplom Sozialpädagogin in integrativen Einrichtungen  (so auch im Gustav-Heinemann-Haus in Bonn und in den Rheinischen Landeskliniken)
  • Babyschwimmen
  • Babymassage
  • als Lerncoach
  • seit Sommer 2015 ist Claudia Wittenburg Fachtherapeutin für Neurologie
  • u.a.m.

Über den Tellerrand hinaus

Da Logopädie oft nicht das alleinige Mittel der Wahl sein kann, ist uns das Wissen über Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit besonders wichtig.

Durch den Austausch mit Medizinern, anderen Therapeuten, Erzieherinnen, Lehrerinnen/Lehrern und/oder verschiedenen Beratungsstellen erhalten wir ein vollständigeres Bild über therapeutische Notwendigkeiten (Ihre Einverständniserklärung ist die Voraussetzung dafür).

Andere Kontaktpersonen erleben gerade Kinder in einem ganz anderen sozialen Umfeld und können wertvolle, für uns nicht erkennbare Informationen geben.


Vom Leben zur Logopädie

Vor und während unserer beruflichen Existenz in der Logopädie haben wir als Betroffene Erfahrungen mit verschiedenen der Störungsbilder und Erkrankungen gemacht, mit denen unsere Patienten heute zu uns in die Praxis kommen.

Als Eltern von betroffenen Kindern so wie als (erwachsene) Kinder erkrankter Eltern haben wir uns dabei mit vielen medizinisch/therapeutischen, organisatorischen oder emotionalen Fragestellungen auseinander setzen müssen.

Es gibt verschiedene logopädische Behandlungsbereiche, bei denen aufgrund persönlicher Erfahrungen unser Blick über den des Behandlers hinausgeht und Sie mit den dazugehörigen Sorgen und Nöten als Mensch wahrgenommen werden.


Von der Logopädie ins Leben

Sprache ist das von uns als am wichtigsten geschätzte Kommunikationsmittel. Die Sprachtherapie am Tisch in der Praxis ist für uns daher nur ein Aspekt des Behandlungsplans. Der o.a. Austausch mit anderen Bezugspersonen oder gelegentliche Ausflüge ins „richtige Leben“ (in vivo Arbeit) sind Teil unseres Therapieverständnisses.


Von nostalgisch bis modern

Es gibt eine unerschöpfliche Fülle an Therapiematerialien.

Was jeweils genutzt wird, machen wir von den Bedürfnissen eines jeden einzelnen Patienten abhängig.

Mal sind therapeutische Computerprogramme oder die begleitete Arbeit im Internet interessant, dann können hochwertige und spezielle Therapiematerialien zum Einsatz kommen. Die Arbeit im alten Kaufladen und in der Spielküche kann ebenso faszinieren wie das gemeinsame Betrachten von Bilderbüchern, Gesellschaftsspiele oder praktische Arbeiten (Knete herstellen, Kakao kochen, Blume umtopfen, Obst-Gemüse-Spieß machen u.v.m.)


Hausbesuche

Selbstverständlich führen wir auch Hausbesuche durch, sofern sie vom Arzt verordnet werden.